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Das neue Windows heisst "Windows 10"

windows10

Microsoft hat jetzt endlich die Katze aus dem Sack gelassen und nennt sein neues Betriebssystem Windows 10. Die Versionsnummer 9 wird also einfach übersprungen - ein klares Signal dafür, dass der Software-Riese aus Redmond mit Windows 10 einen Neustart wagt, um das verlorene Vertrauen seiner Kunden wieder zurück zu gewinnen.

Deshalb kehrt auch das Startmenü zurück, dessen Abwesenheit einer der Hauptkritikpunkte an Windows 8 war. In Windows 10 ist das Startmenü eine Kombination aus dem bereits bekannten Startmenü aus Windows 7 und früheren Versionen sowie einigen der sinnvollen Verbesserungen aus Windows 8.
Wichtigste Neuerung ist aber wohl, dass Windows 10 ein Windows für alle Geräte wird. Dies hatte der neue Microsoft-Chef Satya Nadella bereits im Juni angekündigt - aber bislang war unklar, wie schnell Microsoft diese Vision umsetzen würde. Offensichtlich geht es schneller als von vielen Kritikern gedacht, denn Windows 10 wird jetzt für PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones kommen.
Mit Windows 10 können Apps auch im Fenster laufen, was bislang nicht möglich war. Nervig war das beispielsweise bei der Skype-App.
Eine weitere Neuerung hätte selbst im Jahr 1999 normalerweise keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorgelockt, im Jahr 2014 wirkt es aber schon beinahe skurril: Mit Windows 10 ist es erstmals möglich, Text in die Kommandozeile mit STRG + V einzufügen.
Über den Preis machte Microsoft bislang noch keine Angaben. Es ist also noch unklar, ob sich Microsoft dem Druck von Apple beugen wird und auch auf kostenlose Betriebssysteme umschwenkt - angesichts des Geschäftsmodells von Microsoft erscheint das allerdings unwahrscheinlich: Während Apple sein Geld in erster Linie mit Hardware verdient, verdient Microsoft sein Geld mit Software und kann sie deshalb nicht kostenlos anbieten.
Anfang 2015 wird es eine Testversion für interessierte Nutzer geben. Am 1. Oktober ist außerdem eine Testversion für Entwickler und IT-Journalisten erschienen.

Quelle: Windows Secrets

Beste Lehrabschlussprüfung im Kanton Zürich

Mit grossem Stolz gratulieren wir Daniel zur besten Abschlussprüfung seines Jahrgangs zum Multimedia Elektroniker, an der technischen Berufsschule in Zürich, mit der Note 5.3 !

Herzliche Gratulation Dani! Viel Erfolg auf deiner beruflichen und privaten Laufbahn.

Daniel Inhelder

Die Schweiz sieht scharf

Das Schweizer TV-Senderangebot wird am 3. Juni 2014 noch digitaler!

Was geschieht am 3. Juni?

Das Wichtigste in Kürze:

- Grösste digitale Umstellung
- Einführung neuer digitaler Sender
- Anpassung der analogen Senderanzahl

 

Am 3. Juni findet ein Change Day statt. An diesem Tag werden neue digitale Sender aufgeschaltet. Das analoge Senderangebot wird an diesem Tag reduziert.
Um diese Änderungen einzuführen, wird upc cablecom am 3. Juni 2014 grossflächig Umstellungen im Senderangebot in der Deutschschweiz und Teilen der Romandie vornehmen. Das neue Angebot kann ab 3. Juni 2014 nach 17.00 Uhr empfangen werden.

 

Trotz nachlassender Nachfrage wird upc cablecom vorläufig weiterhin ein analoges Angebot aufrechterhalten. Ab 3. Juni 2014 wird dies jedoch in reduzierter Form sein. Sämtliche Sender, die nicht mehr analog verfügbar sind, können im unverschlüsselten digitalen Grundangebot von upc cablecom empfangen werden. Ausserdem sind noch weitere digitale Sender verfügbar.


Folgende analogen Sender werden am 3. Juni 2104 abgeschaltet:

Deutschschweiz:

•     ORF eins
•     3Sat
•     Arte/ KIKA
•     Start TV
•     RTS Un
•     RTS Deux
•     RSI La 1
•     RSI La 2

 

Alle diese Sender sind bereits in HD im digitalen Grundangebot HD Cable enthalten.

UPC Analog TV Abschaltung

upcUPC Cablecom nimmt das Analog TV Angebot per nächstes Jahr aus dem Programm.
Wie Sie bereits erfahren haben, werden am 3. Juni 8 weitere analoge Programme gestrichen. (ORF1, 3Sat, Arte, Star TV, RTS Un, RTS Deux, RSI La 1 und RSI La 2)
Es verbleiben also bis nächstes Jahr noch 17 analoge Programme.
Gleichzeitig wird das digitale Angebot auf 65 Sender ausgebaut – 36 davon in HD-Qualität.

Supportende für Windows XP / Office 2003

WindowsXP_Office2003

Für die beiden Produkte Windows XP und Office 2003 gibt es ab 8.April 2014 keine Support und Updates mehr von Microsoft. Diese beiden Produkte sind schon fast 13Jahre alt und daher schon längst überholt.

Ersetzen Sie Ihre XP-Geräte durch moderne Windows 7 oder Windows 8 Geräte mit Office 2013. Benötigen Sie Hilfe bei der Wahl des Neugerätes oder wissen Sie nicht welche Office Version für Sie die richtige ist, dann melden Sie sich bei uns telefonisch (055 440 48 84) oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

CD-Ripper / RipNAS by ERVOTRONIC

RipNAS

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die Geräte sind je nach Modell ab SFr. 1490.- erhältlich.

Haben Sie Fragen zum ERN500 oder ERN7502 RipNAS von uns? Oder wünschen Sie eine umfassende, persönliche Beratung? Sehr gerne werden wir sie in unserem Verkaufslokal in Wangen beraten und ihnen die Einsatzmöglichkeiten der ERN-RipNAS aufzeigen. Am besten rufen sie noch heute für einen Termin bei uns an, wir freuen uns auf ihren Besuch.

ERN500 Produkteflyer <<hier>> herunterladen
ERN7502 Produkteflyer <<hier>> herunterladen

Intelligentes Wohnen mit neuen Branchenpartnern

ineltec.

 

René Senn, Leiter der Fachgruppe Intelligentes Wohnen der GNI

 

Unter der Moderation von René Senn, Leiter der Fachgruppe Intelligentes Wohnen der GNI und Präsident KNX Swiss, machten sich die Multimedia-Spezialisten Walter Lörtscher, Projektleiter Kilchenmann AG und Heinz Vogt, Geschäftsleiter Ervotechnic AG, für eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Elektroinstallateuren und Multimediaelektronikern stark.

                       

Erfolg beginnt mit guter Planung

Moderator René Senn, Leiter der Fachgruppe Intelligentes Wohnen, machte darauf aufmerksam, dass ein Auto von 1937 sich frappant von heutigen Fahrzeugen unterscheide. «Ein Plan im Hausbau sieht hingegen immer noch gleich aus», wunderte er sich. Um die gewünschte Multimediaelektronik jedoch später aufnehmen zu können, müsse ein modernes Haus wie ein Käse gebaut sein, also jede Menge Leerrohre enthalten. Deshalb sei auch ein frühzeitiger Einbezug der Multimediaelektroniker bei der Planung wünschenswert.

       

Was ist intelligentes Wohnen?

Walter Lörtscher, Projektleiter Kilchenmann AG, demonstrierte live an einem Haus, wie sich dieses per iPad steuern lässt. Er präsentierte die Fernsteuerung der Sonnenstoren und ging über zum Fernseher, bei dem das Einschalten des TV-Geräts, der Set-Top-Box etc. zusammenkommt. Um intelligentes Wohnen handle es sich zum Beispiel, wenn man beim Verlassen des Hauses alle Geräte über einen «Goodbye-Knopf» ausschalte. Dank einfacher Steuerung könne zudem jeder Hausbewohner Energie sparen, ergänzte Lörtscher. Damit solche Wohnwünsche realisiert werden können, müssen Elektroplaner und Elektroinstallateure genügend Leerrohre für spätere Anschlüsse einplanen bzw. -bauen. Um den früheren Einbezug von Multimediaelektronikern in die Planung zu erreichen, rief Lörtscher die im Publikum vertretenen Elektroinstallateure dazu auf, sich frühzeitig mit ihren Kunden Konzepte für intelligentes Wohnen demonstrieren zu lassen.

                                    

Wie bringt man Elektroinstallateure und Multimediaelektroniker näher zusammen?

Heinz Vogt, Geschäftsleiter Ervotronic AG, möchte als Multimedia-Spezialist bereits zum Zeitpunkt der Planung der Elektroinstallation involviert sein, um die Vorstellungen des Bauherrn von der künftigen Multimediaanlage zu kennen und dem Kunden passende Produkte vorzuführen. «Daraus kann ein Pflichtenheft entstehen», ergänzte er. Wo liegen die Vorteile einer engeren Zusammenarbeit? Der Elektroplaner kann seine Pläne um Spezialinstallationen erweitern und mehr Umsatz erzielen. Der Elektroinstallateur verkauft zusätzliche Leerrohre, Einlasskästen und Verbindungsleitungen. Der Multimediaelektroniker macht Mehrumsatz, indem er ein integriertes Multimediasystem aus einem Guss liefert. Gute Gründe also, um das Konkurrenzdenken zwischen Elektro- und Multimediafirmen

 

Risiko Windows XP - Zeit zum Wechsel

Windows XPBereits seit 2001 ist Windows XP auf dem Markt und erfreute sich zu Recht hoher Beliebtheit. Mittlerweile wird das betagte OS jedoch zum Sicherheitsrisiko, ein Wechsel auf eine spätere Version ist daher anzuraten.

Weder für private noch für professionelle Anwender und Systemverantwortliche darf es einen Zweifel geben: Ein Betriebssystem muss immer auf dem neuesten Stand sein. Das beinhaltet auch das Einspielen von Updates, Fixes und Patches, sobald diese vom Anbieter freigegeben und bereitgestellt werden. Gibt der Hersteller die Unterstützung auf, weil er beispielsweise eine Nachfolgeversion auf den Markt gebracht hat oder grundsätzlich keine Software dieser Art mehr vertreibt, sollten Firmen und Anwender rechtzeitig entsprechende Alternativen ins Auge fassen.

Allerdings gibt es immer wieder Betriebssystemversionen, an denen die Nutzer besonders leidenschaftlich hängen - selbst wenn viele dieses System bei der Einführung noch als überladen und unbrauchbar geschmäht haben. Zu dieser Kategorie gehört zweifelsohne Microsofts Client-Betriebssystem Windows XP: Bereits seit dem 24. August 2001 befindet sich diese Windows-Version auf dem Markt: Nun hat die Softwarefirma mit dem Auslaufen des erweiterten Supports das endgültige Ende des Systems eingeleitet. Zeit auch für die letzten Nutzer, nun das Windows-System zu wechseln.

Es wurde schon oft verkündet, aber hier noch einmal das ultimative Datum: Am 8. April 2014 endet der erweiterte Support für Windows XP. Wer noch die 32-Bit-Version von Windows XP mit dem Service Pack 2 verwendet, bekommt schon seit dem 13. Juli 2010 keinen Support mehr - hier hilft nur die nachträgliche Installation des Service Packs 3. Die Herstellerunterstützung für die 64-Bit-Variante, in der das Service Pack 2 das letzte große Update gewesen ist, endet ebenfalls am 8. April des kommenden Jahres.

 

Sicherheitsrisiken beim Einsatz von Windows XP

Sieht man einmal von der Bequemlichkeit der Nutzer ab, die sich nicht umstellen wollen oder können, so gibt es kaum Gründe, auch heute noch ein XP-System einzusetzen. Aber es existiert eine lange Reihe von Gründen, es nicht mehr zu tun. Ein ganz wichtiger Grund, der gegen den weiteren Einsatz von Windows XP spricht, ist die Sicherheit. Die Risiken beim Einsatz des Systems beginnen mit der Tatsache, dass Microsoft spätestens mit 8. April 2014 absolut keine Updates in irgendeiner Form mehr für dieses Betriebssystem zur Verfügung stellen wird.
Haben Sie noch ein Windows XP in Betrieb und würden gerne wechseln aber wissen nicht was zu tun ist? Nehmen Sie mit uns kontakt auf. Schreiben Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie uns an unter Tel. 055 440 48 84, wir beraten Sie sehr gerne und finden für Sie sicher die optimalste Lösung.

 

Ersatz aller SRG/SSR SAT Access Karten Version 2.6/3.0

Aus Sicherheitsgründen wird SRG/SSR alle bestehenden SAT Access Karten (ca. 600 000Stk.)
der Versionen 2.6 sowie 3.0 zwischen Juli 2013 bis Ende 2016 ersetzen.

KartentauschZeitplan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 • Dazu werden durch die SRG/SSR ab Juli 2013 alle Kunden, welche gemäss Ihrer Datenbank im Besitz einer Karte (Versionen 2.6 sowie 3.0) sind, zeitlich gestaffelt und nach einem Zufallsprinzip angeschrieben. Eine erste Testphase hat bereits begonnen.
• Die Frist für den Kartenaustausch für den Endkonsumenten beträgt 12 Wochen.
• Wenn innert 8 Wochen keine Bestellung für eine neue Karte erfolgt, erhalten die betroffenen Kunden ein Erinnerungsschreiben, dass ihre Karte in vier Wochen deaktiviert wird.
• Nach Eingang der Bestellung eines Kunden stellt SRG/SSR dem Kunden innert 10 Tagen die neue Karte zu. Die SRG/SSR verrechnet dem Kunden für die neue Karte einen einmaligen Betrag von CHF 20.-
• Die neue Karte ist bereits aktiviert und freigeschaltet und muss nur am entsprechenden SATReceiver oder TV Gerät ausgetauscht werden. Aus der bereits laufenden Testphase hat sich ergeben, dass sich viele Kunden bei Ihrem Fachhändler melden. Nutzen Sie dies als Change und helfen Sie Ihrem Kunden Beim Ausfüllen des Kundenkontos im Internet: www.broadcast.ch (nur über Kunden-URL möglich) Prüfen Sie in einem Gespräch oder Kundenbesuch ob die vorhandene Sat-Anlage HD tauglich ist. Voraussichtlich Ende 2015 schaltet die SRG/SSR das SD-Signal ab.

Loewe ConnectID 55 Zoll - jetzt erhältlich

Die ConnectID Familie wächst um ein weiteres Modell -  das 55" Gerät ist jetzt verfügbar.

Konfigurieren Sie noch heute Ihr individuelles Gerät.

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